Wie werde ich aktiv?

Interessierten Einzelpersonen und Gruppen jeglichen Alters stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um selbst im Bereich der Förderung von Nachhaltigkeit aktiv zu werden. Einige der Varianten des individuellen Engagements wie „Mitarbeit", „Vereinsbeitritt" sowie „Spenden" werden hier kurz vorgestellt. Und natürlich laden wir Sie herzlich ein, mit einer Teilnahme am Projekt „NRW denkt nach(haltig)" mitzuarbeiten.

Mitarbeit und Vereinsbeitritt

Eine Möglichkeit, sich an der Förderung der Nachhaltigkeit zu beteiligen, ist die ehrenamtliche Mitarbeit in engagierten Einrichtungen und Projekten.

Beispiel aus der Sozialen Nachhaltigkeit www.engagiert-in-nrw.de

Das Portal www.engagiert-in-nrw.de gibt einen Einblick in bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement in Nordrhein-Westfalen und zeigt so, wo und wie der Einzelne, Initiativen und Unternehmen aktiv sind, bzw. gibt Anregungen, wo und wie man in NRW aktiv werden kann. So finden Interessierte eine Auswahl von Angeboten des freiwilligen Engagements, Informationen über Akteure und Netzwerke sowie Projekte. Bereits Aktive können zudem ihre Aktionen auf der Website vorstellen. Der Themenkreis der Nachhaltigkeit findet sich in den aufgeführten unterschiedlichen Handlungsfeldern des freiwilligen Engagements wieder.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.engagiert-in-nrw.de/

Beispiel aus der Ökologischen Nachhaltigkeit

Der Förderverein NaturGut Ophoven bietet verschiedene Möglichkeiten zur Mitarbeit an. Möglich ist zum Beispiel ein Praktikum, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr sowie der Zivildienst im Umweltschutz. Das Naturgut ist eines von ca. 600 Umweltbildungszentren in Deutschland. Diese sind in der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung ANU organisiert.

Zielsetzung des NaturGut Ophoven ist die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für die ständige Neubestimmung des Verhältnisses des Menschen zur Natur und Technik. Erreicht werden soll dies durch nachhaltige Umweltbildung:

  • für Kindergärten,
  • für Schulen,
  • in der außerschulischen Umweltbildung,
  • in der beruflichen Umweltbildung,
  • durch Fortbildungen für Jugendgruppenleiterinnen und
  • durch Fortbildungen für Lehrerinnen und Erzieherinnen.

Mehr Informationen finden Sie unter:

http://www.naturgut-ophoven.de/

Beispiel aus der Ökonomischen Nachhaltigkeit

Oxfam Shops sind außergewöhnliche Secondhand-Läden. In mittlerweile 22 Städten in Deutschland verkaufen gut ausgebildete, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Oxfam Shops gespendete Waren wie Kleidung, Accessoires, Haushaltswaren, Bücher, CDs, Spielzeug oder Heimtextilien und erwirtschaften auf diese Weise Finanzmittel für die entwicklungspolitische Arbeit von Oxfam Deutschland e.V.

Möglichkeiten zum Engagement sind:

  • Sachen spenden (Überflüssiges spenden - für einen guten Zweck)
  • Einkaufen (Attraktives Warenangebot sowie Lebensmitteln aus fairem Handel)
  • Mitarbeiten (Shop-Führung ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen)
  • Shop-Termine (Teilnahme/Mitwirkung an Veranstaltungen und Aktionen)

Mehr Informationen finden Sie hier.

Spenden

Eine weitere Möglichkeit der Unterstützung von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit ist das Spenden von Geldern und Sachmitteln. Viele Einrichtungen und Projekte sind auf solcherlei Unterstützung angewiesen. Wohin Spenden gehen können und was damit gemacht werden kann, zeigen die folgenden Beispiele.

Beispiele für eine Spende im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit

Aktionsgemeinschaft Friedenswoche Minden e.V.

Beispiele für eine Spende im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit

Bund für Umweltschutz und Natur Deutschland (BUND) Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Beispiele für eine Spende im Bereich der ökonomischen Nachhaltigkeit

OXFAM Deutschland e.V.