„Klimatische Irritationen“ – Klimawandel und seine Folgen anders, aber originell aufgearbeitet

02. April 2009

klimairritationAm Abend meines Bonn-Besuches im Rahmen der UNESCO-Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beendete ich den Tag mit der szenischen Performance „Klimatische Irritationen – eine multimediale Vorstellung zu Nord-Süd-Dialogen“ im Gustav Stresemann Institut.

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Workshop und Ausstellung: Wie erreichen wir globale Gerechtigkeit?

02. April 2009
Der Projektstand von InWEnt

Am Projektstand von InWEnt

1.04.2009, InWEnt Workshop, Bonn

Am zweiten Tag meines Besuchs bei der Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ hatte ich die Gelegenheit, beim InWEnt-Workshop „Wie erreichen wir globale Gerechtigkeit? Methoden und Instrumente zur Förderung globaler Kompetenzen und Verständnis.“ teilnehmen zu können.

Institutionen und Projekteleiter(innen) von allen Kontinenten waren hier versammelt, um sich über Methoden aus der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) auszutauschen, von einander zu lernen und neue Inspirationen für Ihre eigene Arbeit, mit in Ihr Heimatland zu nehmen. Dabei wurde das Thema „Globale Gerechtigkeit“ von vielen Seiten beleuchtet und durch das breite Spektrum der anwesenden Expert(innen) und Praktiker(innen) erfahrbar gemacht. Neben den zahlreichen Teilmnehmer(innen) stellten sich insgesamt fünf Institutionen aus der EZ mit ihren Projekten vor: der Deutsche Entwicklungsdienst (DED), die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Deutsche Welthungerhilfe e.V., der Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) sowie die Internationale Weiterbildung und Entwicklung (InWEnt), die gleichzeitig auch für die Organisation des Workshops verantwortlich war. Lesen Sie mehr …

Globales Lernen Online – Solar Net International e.V.

02. April 2009

„Es sind die Begegnungen mit den Menschen, die das Leben lebenswert machen.“
(Guy de Maupassant, frz. Schriftsteller und Journalist)

Direkt vor dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg Bonn, das sich als Gastgeber für internationale Verständigung, Nachhaltigkeit und interkulturelles Lernen präsentierte, stand in quietschgelber Ausführung das Elektroauto TWIKE des Projektes Solar Net International.solarnet_logo

Mit diesem Elektroauto des Types TWIKE möchte das Team um Solar Net das Unmögliche möglich machen und 2010 ca. 16500 km in Kanada und den USA zurücklegen. Kraftstoff mit schädlichem CO² Ausst0ß wird dabei nicht verbraucht. Das twike fährt mit Strom und muss lediglich regelmägig aufgeladen werden. Als Leichtbaufahrzeug ist das TWIKE außergewöhnlich energieefizient und verbrauch ca. 10mal weniger Energie als ein herkömmlicher Personenwagen.

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Das Robert-Wetzlar-Berufskolleg als Gastgeber für internationale Verständigung, Nachhaltigkeit und interkulturelles Lernen

02. April 2009
Eingangsbereich des Robert-Wetzlar-Berufskolleg

Eingangsbereich des Robert-Wetzlar-Berufskollegs

Auch am Robert-Wetzlar-Berufskolleg (RWB Bonn) wurde an diesem Tag Nachhaltigkeit ganz groß geschrieben.

Direkt vor dem Eingangsbereich der UNESCO-Projektschule präsentierten sich einem nationalem und internationalem Publikum, die Projekte, die an diesem Tag einige Ergebnisse ihrer Arbeiten exemplarisch für die Weltkonferenz aufarbeiteten und vorstellten.

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Die Wissenskiste packt aus!

02. April 2009

Auf meinem weiteren Weg durch das vom Nachhaltigkeitsgedanken geprägte Bonn fand ich vor dem World Conference Center Bonn, dem ehemaligen Plenarsaal/ Bundestag die „Wissenskiste“.

c-artpromotion-bonn-1Mit viel Liebe zum Detail wurde hier ein Baucontainer umfunktioniert, neu gestaltet und lädt als Kunstcontainer Kinder und Jugendliche zu Workshops ein, um sich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielerisch zu beschäftigen und dabei zu lernen.

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Besuch der Ausstellung „Arte Sustenibile UNO“

02. April 2009

gagelmann_verdraengenZunächst führte mich mein Ausflug nach Bonn im Rahmen der Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Startschuss für die zweite Halbzeit der UN-Dekade“ in die Ausstellung „Arte Sustenibile UNO“, die auf wirklich interessante und spannende Art und Weise künstlerisch den Begriff der Nachhaltigkeit darstellt.

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„Heiße Zeiten“ bei der UNESCO Weltkonferenz

01. April 2009
Der Erste Tag der Weltkonferenz am Bonner Conference Centre neigt sich dem Ende.

Der Erste Tag der Weltkonferenz am World Conference Center Bonn neigt sich dem Ende.

31.03.2009, World Conference Center, Bonn

Direkt vor dem World Conference Center Bonn traf ich am Nachmittag meines ersten Besuchs auf der UNESCO-Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ das Eine Welt Mobil – den feuerroten Bus des Eine-Welt-Netzwerks NRW. Die Idee, die hinter dem mobilen Nachhaltigkeits-Projekt steckt, ist ebenso naheliegend wie erfolgreich: Da der Lehrplan der Schulen nicht explizit Schulstunden für Bildung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung vorsieht, soll den Schüler(innen) durch den Besuch des Eine Welt Mobils an ihrer Schule neben dem normalen Alltag eine Abwechslung geboten werden, um so ihre Aufmerksamkeit für den Gedanken der Nachhaltigkeit zu wecken. Seit 2003 ist das Eine Welt Mobil mit dieser Mission erfolgreich in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs und war seither an hunderten von Schulen zu Gast. Die zu vermittelnden Inhalte des auffälligen roten Mobils wechselten dabei: Zu Beginn des Projekts stand das Thema „Fairer Handel“ im Vordergrund. Im Rahmen der Kampagne „Deine Stimme gegen Armut – Mach mit in NRW“ wurde das Mobil danach für die Vermittlung der Millenniums-Entwicklungsziele eingesetzt, um später in der Kampagne „Stop Malaria Now!“ sogar bundesweit für die Aufklärung im Bereich der Malariavorsorge unterwegs zu sein. Lesen Sie mehr …

Zu Gast auf dem „Schwimmenden Klassenzimmer“

01. April 2009
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Ankunft der MS Burgund.

31.03.2009, Anlegestelle am Bundeshaus, Bonn

Das letzte Highlight am Abend des ersten Tages bei der Weltkonferenz “Bildung für nachhaltige Entwicklung” war der Besuch auf dem „Schwimmenden Klassenzimmer“ aus Rheinland-Pfalz, dem Meß- und Untersuchungsschiff „MS Burgund„. Das Schiff ist im normalen Betrieb auf Rhein, Mosel und Saar im Eisatz und führt hier regelmäßig physikalische und chemishe Untersuchungen des Wassers und des Flußbetts durch. Hierfür ist die MS Burgund mit einem Greifarm ausgestattet, durch den Gesteinsproben entnommen werden können und einem Labor an Bord versehen, durch das die gewonnenen Proben dirket vor Ort analysieren werden können. An einigen Wochen im Jahr steht das Schiff für Schulklassen offen, die dann an Bord kommen dürfen und hier den täglichen Arbeitsablauf des Schiffspersonals und des Kapitäns erklärt bekommen. Im Rahmen der Weltkonferenz ankert das Schiff derzeit in Bonn und stellt sich der breiten Öffentlichkeit vor. Ich habe die Crew der MS Burgund besucht und nach ihrem Konzept befragt. Lesen Sie mehr …

Das Umweltmobil Lumbricus

01. April 2009

Der Regenwurm, der dem Umweltbus der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen (NUA) seinen Namen gibt, prangt groß auf dem Bus, der vor dem World Conference Center in Bonn steht. Der LUMBRICUS präsentiert sich hier den Teilnehmern der UNESCO-Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und macht die Besucher mit seiner bunten Bemalung, aber auch mit seinem Solarzellendach neugierig.

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Strampeln für die Nachhaltigkeit

01. April 2009

31.03.2009, Finkens-Garten, Köln

Wie versprochen an dieser Stelle nun die Fortführung meines Berichts vom Besuch des Finkens Garten.

Nachdem ich den Weltgarten hinter mir gelassen hatte, ging es zusammen mit Frau Lay zurück in Richtung des Ausstellungsraums. Auf dem Weg dorthin kamen wir an dem sogenannten „Nasengarten“ vorbei, wo wir natürlich einen kurzen Zwischenstopp einlegten. „Hier ist übrigens unser ‚Nasengarten‘. wir haben hier Pflanzen und besonders wohlriechende Kräuter aber auch wirklich nach Ziegenstall stinkende Gewächse, an denen die Kinder riechen können. Das hier zum Beispiel ist unsere ‚Kaugummiepflanze‘,“ informierte mich

Der Nasengarten

Der Nasengarten

Frau Lay und deutete auf ein kleines unscheinbares grünes Gewächs, mit langen dünnen Blättern. „Reiben Sie mal ein Blatt leicht zwischen Ihren Fingern und riechen dann daran.“ Gesagt, getan! Kaum hatte ich die Blätter in der Hand, stieg mir auch schon ein intensiver Duft nach Spermint-Kaugummi in die Nase. Die Pflanzen im Nasengarten wurden ganz bewusst in Kopfhöhe der Kinder angebracht, sodass sie bequem dierekt an den Blätten riechen können und so auch Rollstuhlfaherer(innen) keine Probleme haben an die Pflanzen zu kommen. Lesen Sie mehr …